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Autoreninterview: Lea-Lina Oppermann

Lea-Lina Oppermann wurde 1998 in Berlin geboren und studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Ihr Debüt ( „Was wir dachten, was wir taten“ ) wurde mit dem Hans-im-Glück-Preis für Jugendliteratur ausgezeichnet und dadurch bekannt. 1. Hast du schon immer geschrieben oder seit wann? Gab es einen besonderen Auslöser? Als ich mein erstes „Buch“ gebastelt habe, war ich glaube ich sieben Jahre alt. „Di Geschichte vom klainen Bär“, oder so ähnlich. Darin gab es noch keine Konflikte, der Bär hat einfach die ganze Zeit das erlebt, wonach ich mich auch gesehnt habe, Urlaub, Geschenke und sehr viele Abenteuer. 2. Wie lange hast du an „Was wir dachten, was wir taten“ geschrieben? Insgesamt zwei Jahre - ein Jahr Rohfassung, ein Jahr Überarbeitung. 3. Wie kam es zu deiner Veröffentlichung? (Wettbewerbe, Agenturen, Ablehnungen…?) Das Manuskript wurde erst von einer Agentur abgelehnt und angelte sich dann durch den Hans im Glück Preis auf einmal viele interessiert...

L E S E M O N A T: februar 2018

Im Februar habe leider nur total wenig gelesen und diesmal nicht einmal die Ausrede, dass ich dafür mehr geschrieben habe. Das habe ich noch weniger, gerade mal 2.202 Wörter -.- Liebe M. Du bringst mein Herz zum Überlaufen von Anna Paulsen  ⭐⭐⭐⭐ hatte ich ja im Januar bereits angefangen und im Februar dann noch die letzten 248 Seiten von gelesen. Als nächstes habe ich Was wir dachten, was wir taten von Lea-Lina Oppermann  (179 Seiten) ⭐⭐⭐⭐ gelesen Und außerdem mit den ersten 22 Seiten von Frühling im Kirschblütencafe von Heidi Swan begonnen. Das macht im Februar gerade einmal 449 Seiten, womit ich total unzufrieden bin! Noch mehr regt mich allerdings auf, dass ich nicht mehr geschrieben habe... Gerade Februar und meine guten Vorsätze geraten schon gewaltig ins Wanken :(( Mein Monatshighlight war " Liebe M. " von Anna Paulsen.

Rezension: Was wir dachten, was wir taten - Lea-Lina Oppermann

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Titel: Was wir dachten, was wir taten Autorin: Lea-Lina Oppermann Genre: Jugendbuch, Schulroman Taschenbuch, 179 Seiten Preis: 12,95€ Erschienen am 26.01.2018 im Verlag: Beltz ...und jetzt stirbst du. Mit nicht mal achtzehn Jahren. Was eine Scheiße. Ich dachte nicht warum? oder ich will nicht sterben! , nein, mein letzter Gedanke war: Was eine Scheiße. S. 35 Inhalt (weitestgehend spoilerfrei): Amokalarm in der Schule. Eine Klasse wird von ihm überrumpelt und gefangen gehalten. Doch welches Ziel verfolgt der bewaffnete Maskierte? Er zwingt sie zu grausamen Dingen, die düstere Geheimnisse offenbaren und schreckliche Dinge ans Licht zerren. Abwechselnd erzählen Fiona, Mark und Herr Filler, zwei der betroffenen Schüler und der Lehrer, von den Geschehnissen. Wenn etwas falschläuft, hör auf deinen Kopf, nicht auf die Scheißangst S.31 Bewertung: Wow! Einfach krass! Könnt ihr euch vorstellen, euch beim Lesen zu erschrecken? Also so richtig? Ich dachte nicht, dass...